News

17.11.2017

Antibiotika bald alle wirkungslos?

Wir alle können eine Beitrag dazu leisten. Helfen Sie mit!

Werden wir bald keine wirkungsvollen Antibiotika mehr haben?

Eine der wichtigsten Waffen gegen bakterielle Infekte sind Antibiotika. Was wenn diese Waffen nicht mehr wirken?

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11.09.2017

Optimal in die kalte Jahreszeit!

Die Tage werden kürzer, Sonnenstunden rarer und die Temperaturen kühler.

Lesen Sie auf google+ wie Sie sich gegen die bevorstehende kühlere Jahreszeit optimal vorbereiten:

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31.07.2017

Wasser, das Elixier des Lebens

Trinken Sie genug -und auch das Richtige

An heissen Sommertagen ist es wichtig den Körper mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Der Flüssigkeitsbedarf ist natürlich von der Aktivität und von Person zu Person unterschiedlich. Baby bestehen z.B. aus ca. 75% Wasser, Erwachsene zwischen 50-65% und Senioren aus etwa 45% Wasser. Die Flüssigkeit dient uns u.a. als Regulator unserer Körpertemperatur, zur Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, zum Transport von Mineral -und Nährstoffen und ist essentiell für unseren Zellstoffwechsel. Was wir Ausscheiden und was wir trinken, sollte sich die Waage halten. Im Allgemeinen kann man sagen, dass man etwa 30-35 ml pro Kilogramm Körpergewicht Flüssigkeit zu sich nehmen soll (ohne spezielle Aktivität; in Form von Nahrung und Trinkmenge). Um eine grobe Ahnung zu haben wie viel Flüssigkeit man während Aktivität zusätzlich zu sich nehmen sollte:

Körpergewicht vor der Belastung minus Körpergewicht nach der Belastung, plus Trinkmenge während der Belastung

Ja nach dem sieht man ob man im negativen oder im positiven Bereich ist.

Natürlich kommt es auch darauf an was man trinkt. Wird dem Körper in grösseren Mengen Meerwasser zugeführt (Meerwasser ist hyperton d.h. die Wasserkonzentration der menschlichen Zellen ist grösser als die des zugeführten Meerwassers; umgekehrt verhält es sich mit der Salzkonzentration), verdursten" wir. Unsere Zelle geben infolge der höheren Konzentration von Salz im Meerwasser im Vergleich zu unseren Zellen, Wasser nach aussen ab. Das umgekehrte ist der Fall, wenn man destilliertes Wasser (hypoton, enthält keine Salze) trinkt. Unsere Zellen würden Wasser aufnehmen und schliesslich platzen. Bei isotonischen Getränken (gleiche Salzkonzentration wie in unseren Zellen herrscht) kann der Körper optimal sein Bedarf an Wasser und Salz selber regulieren.

04.07.2017

Das Sonnenschein Dilemma

Wie viel Sonne braucht der Mensch?

Durch die UVB-Strahlung der Sonne wird über die Haut die Produktion von Vitamin D angeregt, welches für die Muskulatur sowie den Aufbau von Knochen und Zähnen notwendig ist. In den Sommermonaten ist bei uns die Vitamin-D-Bildung durch die Exposition im Alltag normalerweise ausreichend hoch. Hingegen führt eine zu starke Exposition zu einer ausgeprägten Schädigung der Haut, verbunden mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Hautkrebs. Aber wir wollen ja nicht den ganzen Sommer im Haus bleiben, deshalb ist der richtige Sonnenschutz entscheidend.

Gespräch mit Dr. med. Marianne Lerch, Leitende Ärztin Allergologie/Dermatologie

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13.06.2017

Vergessene Kinder

Im Kanton Zürich leben ca. 4000 Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil

Kaum vorstellbar, aber gar nicht so selten: Schwer psychisch oder körperlich belastete sowie suchtkranke Eltern werden von ihren Kindern versorgt. Es gibt zahlreiche Hilfsangebote, aber es gibt auch Lücken. Diese zu schliessen, ist ein vorrangiges Ziel des Instituts Kinderseele Schweiz (iks).

Nach Informationen von Dr. med. Kurt Albermann, Chefarzt Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ

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30.05.2017

Gesundheitsnetz 2025

Projektwettbewerb 2017

Das Ziel der Apotheke im KSW (Kantonsspital Winterthur) ist es, alle involvierten Personengruppen vor und nach Spitalaustritt durch eine gegenseitige Vernetzung über die aktuelle Medikation des Patienten bestmöglich zu informieren und bei Spitalaustritt die Patienten mit den kurzfristig notwendigen Medikamenten zu versorgen...

Eingabe Projektwettbewerb

26.05.2017

Wussten Sie schon?


Benutzen Sie Sonnencrèmes sollten Sie immer einen Abstand von mindestens 30 Minuten einhalten, wenn Sie danach Repellentien wie z.B. gegen Mücken verwenden. Die Absorption von DEET (N,N-Diethyl-m-toluamid oder N,N-Diethyl-3-methylbenzamid), welches in Mückenmittel oft enthalten ist, kann in Kombination mit Sonnenschutzmittel vermehrt in die Haut aufgenommen werden. Zudem wird auch der Sonnenschutz abgeschwächt.

 

23.05.2017

Verbesserung Patientennutzen


Projektwettbewerb Gesundheitsnetzt 2025

Poster

11.05.2017

Neue Apotheke, direkt beim Spital


Die neue Apotheke an der provisorischen Zugangsbrücke ist ein Gemeinschaftswerk von Spital und zwölf Winterthurer Apotheken. Vor der Gründung hatten viele Fragen zu Patientenversorgung und Konkurrenzierung geklärt werden müssen.

Link

21.02.2017

Eröffnung der Apotheke

Wir laden Sie herzlich ein.

Offizielle Eröffnungstage am Freitag 24. März und Samstag 25. März 2017 zu den normalen Öffnungszeiten mit Glücksrad und Kundengeschenke.

 

21.02.2017

Hintergrund der Apotheke im KSW


Die Apotheke im KSW kam auf Initiative des AVKZ Apothekerverband des Kantons Zürich und des Kantonsspitals Winterthur zustande. Das KSW gründete hierfür im 1. Quartal 2016 gemeinsam mit  zwölf Apotheken aus der Region Winterthur (sowohl Einzel- als auch Kettenapotheken) eine gemeinsame Aktiengesellschaft.